Das Gebäude als Ganzes verstehen
Dach, Außenwände, Fenster und Heizungsanlage wirken zusammen. Die Gebäudeanalyse zeigt, wo die energetischen Schwachstellen liegen und welche Verbesserungen zusammenpassen.
Ihr Gebäude im Ganzen betrachten und sinnvolle Sanierungsschritte in einer passenden Reihenfolge planen.
iSFP anfragenDach, Außenwände, Fenster und Heizungsanlage wirken zusammen. Die Gebäudeanalyse zeigt, wo die energetischen Schwachstellen liegen und welche Verbesserungen zusammenpassen.
Sie müssen Ihre Sanierung nicht auf einmal umsetzen. Ein abgestimmter Fahrplan hilft, sinnvolle Schritte zu priorisieren und spätere Maßnahmen bereits mitzudenken.
Die Ergebnisse werden verständlich erläutert. Die Umsetzungshilfe enthält ergänzende Hinweise zu den empfohlenen Maßnahmen. So können Sie die nächsten Schritte mit Fachbetrieben gezielt besprechen.
Die Kosteneinordnung ist eine Planungshilfe. Konkrete Angebotspreise der ausführenden Betriebe werden gesondert eingeholt.
Sie senden mir Informationen zu Ihrem Gebäude und Ihren Zielen. Wir klären Beratungsumfang, Honorar und die Fördervoraussetzungen vor Beginn der Beratung.
Gebäudehülle, Heizungsanlage und vorhandene Unterlagen werden aufgenommen. Dazu gehören beispielsweise Bauteilaufbauten, Flächen und Energieverbrauchsdaten.
Ich bewerte den Ausgangszustand und entwickle passende Maßnahmenpakete. Technische Zusammenhänge, Reihenfolge und wirtschaftliche Gesichtspunkte werden gemeinsam betrachtet.
Sie erhalten Ihren Fahrplan und die Umsetzungshilfe. Wir besprechen die Empfehlungen und klären Ihre Fragen zu den nächsten Schritten.
Wie aus einzelnen Ideen ein abgestimmter Weg werden kann:
Die Eigentümer möchten zunächst Fenster erneuern und später die Heizung modernisieren. Das Budget ist auf mehrere Jahre verteilt.
Fenster, Fassadendämmung und Lüftung werden gemeinsam betrachtet. Geplante Dämmmaßnahmen fließen in die spätere Heizungsplanung ein.
Der Fahrplan zeigt geeignete Maßnahmenpakete, wichtige Schnittstellen und die Schritte, für die Fördermöglichkeiten zu prüfen sind.
Vereinfachtes Beispiel zur Orientierung, kein Kundenprojekt. Empfehlungen und Einsparpotenziale werden für jedes Gebäude individuell ermittelt.
Stand Oktober 2026: Die Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude (EBW) übernimmt 50 Prozent des förderfähigen Beratungshonorars, bei Ein- und Zweifamilienhäusern höchstens 650 Euro.
Voraussetzungen sind unter anderem, dass der Bauantrag beziehungsweise die Bauanzeige für das Wohngebäude mindestens zehn Jahre zurückliegt und eine erneute Förderung in der Regel frühestens vier Jahre nach Auszahlung der vorherigen Förderung möglich ist. Bei einem Eigentümerwechsel kann eine Ausnahme gelten. Der Förderantrag muss vor Beginn der Beratung gestellt werden.
Wichtig: Die derzeitige EBW-Richtlinie ist bis zum 31. Dezember 2026 befristet. Ob und mit welchen Bedingungen sie fortgeführt wird, ist derzeit offen. Maßgeblich sind die Förderbedingungen zum Zeitpunkt der Antragstellung. Vor einer Beauftragung klären wir deshalb gemeinsam, welche Regelung für Ihr Vorhaben gilt.
Ort und ungefähres Baujahr des Gebäudes, Anzahl der Wohneinheiten und Ihre Sanierungsziele reichen für eine erste Anfrage. Für die spätere Analyse sind vorhandene Grundrisse, Angaben zu Bauteilen und Heizung sowie Verbrauchsdaten hilfreich. Wenn Unterlagen fehlen, klären wir gemeinsam die weitere Aufnahme.
Schreiben Sie mir per E-Mail oder nutzen Sie das Anfrageformular. Ich antworte Ihnen per E-Mail und kläre mit Ihnen die passenden nächsten Schritte.